Beratung als allgemeine Aufgabe

Beratung ist integraler Bestandteil jeder pädagogischen Tätigkeit neben Bildung und Erziehung. Sie umfasst die Beratung von Schülerinnen und Schülern und deren Erziehungsberechtigten über Bildungsangebote unserer Schule, Schullaufbahnen, berufliche Bildungswege einschließlich der Berufswahlvorbereitung sowie die Beratung bei Lernschwierigkeiten, Verhaltensauffälligkeiten und persönlichen Problemlagen. Geleitet wird die beratende Tätigkeit vom Grundgedanken, jede Schülerin, jeden Schüler in seiner persönlichen Situation ganzheitlich wahrzunehmen, Angebote zu erarbeiten oder zu unterbreiten, die dazu helfen, die Persönlichkeit der ratsuchenden Person zu respektieren, zu stärken und weiter zu entwickeln.

Beratung am Goerdeler-Gymnasium gliedert sich grundsätzlich in die Bereiche:

  • Lernberatung
  • Beratung in besonderen persönlichen Situationen, Problemlagen, Konfliktberatung
  • Laufbahnberatung
  • Berufsorientierung

Eine zusammenfassende Aufstellung mit der zeitlichen Einordnung erleichtert den Überblick über die verschiedenen Beratungsangebote (siehe Anlage zum Beratungskonzept).

Lernberatung

Durch regelmäßige individuelle Rückmeldungen zu Lernleistungen in Klassenarbeiten und Unterrichtsbeteiligungen begleiten alle Lehrerinnen und Lehrer die Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernprozess kontinuierlich. In Zeugnissen, Lern- und Förderempfehlungen, Mitteilungen über Konferenzergebnisse und in Teambesprechungen werden Leistungen dokumentiert. Diese bieten eine Grundlage für ausführliche Beratungen der Erziehungsberechtigten an Elternsprechtagen und individuell vereinbarten Beratungsgesprächen zu den Sprechzeiten der Lehrerinnen und Lehrer. Schwächen und Stärken sollen identifiziert, Möglichkeiten der Überwindung von Defiziten und besondere Angebote zur Entwicklung der Potenziale sollen ausgelotet werden.

Neu eingerichtet wurde im Schuljahr 2011/12 ein Schülersprechtag, der zu Beginn des 2. Schulhalbjahres Gelegenheit bieten soll, individuellen Lern- und Förderbedarf zu benennen und im Hinblick auf geeignete Maßnahmen zu beraten.

Methodische Sicherheit soll zu effektiverem Lernen beitragen. Regelmäßig werden Methodentage durchgeführt; die dort schwerpunktmäßig angesprochen Methoden werden in den folgenden Unterrichten vertiefend eingesetzt. (Vgl. dazu Schulprogramm und Methodenschulung, individuelle Förderung.)

Beratung von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Begabungen

Besondere Begabungen erfordern besondere Maßnahmen. Für Schülerinnen und Schüler, bei denen eine besondere Begabung festgestellt wurde, bieten wir im Rahmen der Elternsprechtage, aber auch darüber hinaus, Entwicklungsgespräche an. Diese ermöglichen einen Austausch über den aktuellen Entwicklungsstand der Lernbiographie des Kindes. Terminvereinbarungen sind neben den üblichen Anmeldungen zum Elternsprechtag auch über das Sekretariat oder direkt im Mailkontakt mit Frau Duhe möglich.

Beratung bei Lernschwierigkeiten

Erfolgreiches Lernen ist von vielen Faktoren abhängig:

  • Motivation
  • Konzentration
  • Lernstrategien
  • Sehen/Hören
  • Feinmotorik/ Grobmotorik
  • soziale Faktoren

In all diesen Bereichen kann es Störungen geben, die es gilt zu diagnostizieren und so weit wie möglich zu beheben.
Gelingende Lernprozesse sind uns ein besonderes Anliegen und deshalb wollen wir Eltern und Schüler unterstützen, Lernhemmnisse zu erkennen und zu bearbeiten.

Wir bieten an:

  • individuelle Lernberatung bei auftretenden Lernhemmnissen
  • Benennung professioneller Diagnoseeinrichtungen
  • begleitende Kooperation mit diesen Einrichtungen
  • Entwicklung von Fördermaßnahmen
  • Beratung und Begleitung in Krisenzeiten

Schulische Ansprechpartner sind Frau Brinkmöller-Becker und Frau Duhe (Kontaktaufnahme über das Sekretariat der Schule).

Beratung bei persönlichen Problemen und in Konfliktsituationen

In schwierigen Situationen und Konfliktfällen kann ein Gespräch mit einer ausgebildeten Beratungslehrkraft sehr hilfreich sein, um neue Sichtweisen zu entdecken und alternative Handlungsformen zu entwickeln.

Diese Beratung wird von den Schülerinnen und Schülern sowie den Eltern eigenmotiviert aufgesucht, kann aber auch auf Empfehlung zustande kommen.
Ein wesentliches Merkmal ist die Freiwilligkeit und Vertraulichkeit. Stresssituationen und Probleme, die in der Schule, aber auch im Freundeskreis oder im familiären Umfeld entstanden sind oder bestehen, können so in einem geschützten Raum, ohne Angst vor Repressalien oder negativen Reaktionen angesprochen werden. Gemeinsam werden Lösungswege erörtert und je nach Bedarf wird ebenfalls gemeinsam festgelegt, ob weitere Personen und außerschulische Institutionen sinnvollerweise hinzugezogen werden sollten. Wir stehen u.a. auch in enger Verbindung zur schulpsychologischen Beratungsstelle des Kreises Paderborn.

Maria_BrinkmoellerMöglichkeiten zur Kontaktaufnahme zu Frau Brinkmöller- Becker:

  • über das Sekretariat der Schule (05251/691891-0)
  • über folgende Email-Adresse: brinbec1@lspb.de
  • die regelmäßige Sprechzeit entnehmen Sie bitte der aktuellen Sprechzeitenliste

Beratungsgelegenheiten im Rahmen unterrichtlicher Konzepte: Gesundheitserziehung und Suchtprävention

Wesentliches Ziel der Gesundheitserziehung am Goerdeler-Gymnasium ist die Vermittlung fundierter Kenntnisse, wie man möglichst lang gesund bleiben kann. Der Fachschaft Biologie kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.

Aus schulischer Sicht ist von Bedeutung, dass – ohne erhobenen Zeigefinger – von mehreren Klassenlehrern der Klasse 5 Projekte zum Thema ‚Sucht und Drogen‘ im Rahmen des Sozialen Lernens durchgeführt werden. Wir wollen die Jugendlichen unterstützen mit möglichst vielen unterschiedlichen Bausteinen ein Leben ohne Abhängigkeit von Suchtmitteln und Drogen gestalten zu können. Das erscheint uns als beste Prävention.

Ein erster Schwerpunkt liegt bereits am Anfang der Jahrgangsstufen 5 und 6 im Rahmen der Humanbiologie. Es wird z.B. intensiv über eine gesunde Körperhaltung gesprochen, wobei aktuelle Themen wie Tasche tragen, Sitzen am Arbeits- oder PC-Platz und der Notwendigkeit der Bewegung eine besondere Bedeutung zukommen. Praktische Beispiele helfen Problemstellen zu bewältigen. Gleich zu Beginn, ab Klasse 5, können unsere Schüler und Schülerinnen am Wettbewerb ‚Be smart – don’t start‘ teilnehmen. Diese Maßnahme kann erheblich dazu beitragen, die Stimmung insbesondere gegen den Tabakkonsum zu mobilisieren und zu festigen, ohne dass sich das Lehrpersonal erzieherisch in den Vordergrund stellen muss.

Zweiter Schwerpunkt ist die gesunde Ernährung unter besonderer Berücksichtigung der Bedeutung vitamin- und ballastreicher Kost und des Frühstücks.

In der Klasse 9 werden im fachlichen Kontext „Verantwortlicher Umgang mit dem eigenen Körper“ auch Drogen, Ernährung, Sucht, AIDS thematisiert. Auch bei der Sexualerziehung wird der Umgang mit Sexualität thematisiert sowie interessenorientiert präventiv das Thema AIDS aufgegriffen. Innerhalb des Themenschwerpunkts ‚AIDS‘, wird die AIDS-Hilfe besucht, wo schülerorientiert ohne Beisein von Lehrern oder Lehrerinnen besonders präventive Maßnahmen erörtert werden, was mit großem Interesse aufgenommen wird.

Als besondere Maßnahme im großen, thematischen Kontext der Gesundheitserziehung und Suchtprävention wird, vorwiegend für die Klassen 9, oft ein Gast eingeladen, die aus persönlicher Erfahrung beeindruckend berichtet (u.a. aus dem Verein anonymer Alkoholiker und deren Angehörige, ehemalige Drogenabhängige, aber auch Personen mit transplantierten Organen, sowie Ärzte, die zum Thema ‚Organspende‘ u.a.m. informieren).

Die Wirkung von Giften und Drogen wird im Rahmen der Neurophysiologie in der Sekundarstufe I (Q1) im Grund- und Leistungskurs Biologie aufgegriffen und fachlich präzisiert.

Auch im Pädagogikunterricht erscheint das Thema Drogenkonsum bzw. -prävention in unterschiedlichen Zusammenhängen.

Aber auch in anderen Fächern wird das Thema Drogen unter den verschiedensten Gesichtspunkten behandelt (z.B. in Erdkunde: Bedeutung des Drogenhandels), wenn auch nicht nach einem festen Programm, sondern flexibel, situations- und interessebezogen.

Die Behandlung im Unterricht sowie derartige Veranstaltungen führen zu reger Kommunikation auf verschiedenen Ebenen bis hinein ins Elternhaus. Selbstverständlich legen wir auch Informationsmaterial an unterschiedlichen und wechselnden Orten (Pausenhalle, Oberstufenflur) aus oder suchen möglichst schon im Vorfeld bei schulischen, sozialen und anderen Problemen durch Beratung nach individuellen Lösungen.

Laufbahnberatung

Laufbahnberatung versteht sich als kontinuierliche Beratung mit dem Ziel für Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage ihrer Begabungen und Interessen und den rechtlichen Vorgaben, den bestmöglichen Weg durch die Schullaufbahn zu finden. Sie setzt ein, bevor eine Schülerin, ein Schüler unserer Schule angehört mit den Angeboten zur Information am Tag der offenen Tür, bei den Aufnahmegesprächen, dem Kennenlernen der Schule und speziellen Angeboten wie den Informationen zur NaWi-Klasse im Rahmen des MINT-Profils und der Bläserklasse. Durch vielfältige Angebote gelingt es, den Übergang von der Grundschule zum Gymnasium für alle Beteiligten verträglich zu gestalten, vgl. dazu „Das pädagogische Konzept der Erprobungsstufe“ sowie unsere Konzepte zum Bereich „Übergänge gestalten“.

Im Laufe der Erprobungs-, Mittel- und Oberstufe werden Entscheidungen hinsichtlich der Wahl von Sprachen und weiteren Fächern zur Schwerpunktsetzung notwendig. Die Entscheidungsprozesse werden dabei von der Schule durch allgemeine Informationsveranstaltungen für Schülerinnen und Schülern und Eltern und im Einzelgespräch vorbereitet und begleitet. Insbesondere die Koordinatorinnen und Koordinatoren der Erprobungs-, Mittel- und Oberstufe übernehmen neben der Schulleitung Verantwortung für diese Prozesse.

Beratungen zum Übergang von der Erprobungsstufe zur Mittelstufe, sowie von der Mittelstufe zur gymnasialen Oberstufe und zur weiteren Laufbahngestaltung in der gymnasialen Oberstufe übernimmt ein Team von kompetenten Beratungslehrerinnen und Lehrern, die sich mit allen relevanten Fragen der Schullaufbahn beschäftigen. Sie beraten und kontrollieren die Schülerlaufbahnen im Hinblick auf die Zulassungsvoraussetzungen zum Abitur und zur Möglichkeit, durch individuelle Fächerwahlen den persönlichen Interessen Rechnung tragen zu können. Dem spürbar wachsenden Beratungsbedarf kommt das Goerdeler-Gymnasium dadurch nach, dass für jede Jahrgangsstufe ein Team von zwei Beratungslehrkräften möglichst unterschiedlichen Geschlechts den Schülerinnen und Schülern zur Seite gestellt wird.

Das Beratungsangebot umfasst u.a.

  • regelmäßige wöchentliche, feste Sprechzeiten für Schüler, Eltern, und Kollegen
  • Extrazeiten auf den Elternsprechtagen für Entwicklungsgespräche
  • Erstellen eines Förderplanes, Festlegen von Entwicklungszielen
  • Betreuung der Arbeitsschritte
  • Einweisung in verschiedene Maßnahmen (vgl. individuelle Förderung)

Im Schuljahr 2015/2016 nehmen die Beratung wahr:

Frau Müller, Frau Wiedemann (Jg EF)
Herr Kost, Frau Kumlehn (Jg Q1)
Frau Rossmann, Herr Szymanski (Jg Q2)
Frau Ziemer (Oberstufenkoordinatorin)
Frau Loddenkemper (Mittelstufenkoordinatorin)
Frau Kemper-Honcamp (Erprobungsstufenkoordinatorin) Frau Duhe (Begabungsförderung)

Frau Brinkmöller-Becker (Beratungslehrerin)
Ansprechbar sind ebenfalls die Klassenlehrer- und lehrerinnen.

Beratung und Maßnahmen der Berufs- und Studienorientierung

Mit den Maßnahmen der Beruf- und Studienorientierung sollen die Schülerinnen und Schüler zuvorderst in die Lage versetzt werden, eigene Entscheidungen im Hinblick ihre Berufswahl zu treffen. In dem Maße, wie Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Neigungen und Fähigkeiten unter Anleitung der Schule ein angemessenes Berufsfeld finden, werden sie später in der Berufs- und Arbeitswelt erfolgreich bestehen können. Sie müssen erfahren, welche Anforderungen dieses Berufsfeld für die bereithält und wo und wie sie an zuverlässige Informationen kommen.

Dabei gilt es hierbei auf der einen Seite ihre Selbstständigkeit zu fördern und andererseits Hilfestellungen zu bieten sowie Möglichkeiten aufzuzeigen, eigene Stärken, Interessen und Fähigkeiten kennen zu lernen und auszubauen. In diesem Sinn sollen die verschiedenen Bausteine eine grundlegende Orientierung im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung sicherstellen und ein breites Angebot zu weiteren und individuellen Maßnahmen gewährleisten. Die qualifizierte Studien- und Berufsorientierung erfolgt in enger Abstimmung mit außerschulischen Partnern erfolgen. In erster Linie bestimmt die Kooperation mit der Berufsberatung der Agentur für Arbeit das Konzept durch festgelegte Maßnahmen und Bausteine. Auf vielfältige Weise findet eine Abstimmung und Zusammenarbeit mit der (heimischen) Wirtschaft zum Beispiel durch Betriebserkundungen oder Informationsveranstaltungen statt.

Auf dieser Basis stellen sich die verschiedenen Elemente der Berufs- und Studienorientierung wie folgt dar:

Zeitpunkt

Aktivität

Jg. 8

Thema: „Wir erkunden die Berufswelt“ im Deutschunterricht. Hier lernen die Schülerinnen und Schüler unter anderem das Abfassen von Bewerbungen und Lebensläufen

Jg. 9

Besuch der Firma Benteler – Betriebserkundung und Informationen zu Bewerbungen und Bewerbungsverfahren

Jg. 9

Thema „Arbeitswelt im Wandel“ im Politikunterricht. Dazu wird ein Betriebserkundungstag für alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe durchgeführt.

Jg. EF

Besuch des Berufsinformationszentrums der Agentur für Arbeit (BIZ)

Jg. EF

Zwei Berufsorientierungswochen im Januar; Nachbereitung in der Schule

Jg. Q1

Seminar „Stressfrei Studieren“ der Barmer

Jg. Q1

Veranstaltungen der Bundesagentur für Arbeit in der Schule zur Berufs- und Studienorientierung

Jg. Q2

Besuch verschiedener Veranstaltungen, zum Beispiel dem Informationstag der Universität Paderborn

Über diese und viele weitere Veranstaltungen und Angebote werden die Schülerinnen und Schüler durch unsere Berufsorientierungswände im Oberstufenbereich der Schule informiert. Vielfältige Möglichkeiten zur Recherche und Information gibt es zudem in unserem Berufsorientierungsbüro (BOB). Dort finden auch die regelmäßigen Sprechstunden des für uns zuständigen Abiberaters der Agentur für Arbeit statt. (s. auch Konzept der Berufsorientierung).

Beratung vor dem Wechsel zum Gymnasium

Bereits vor dem Schulwechsel von der Grundschule an das Goerdeler-Gymnasium sichert ein vielfältiges, an den individuellen Bedarfen ausgerichtetes Beratungsangebot einen reibungslosen Übergang und einen guten Start an unserer Schule.

Das Konzept umfasst u.a. folgende Maßnahmen:

  • durch Gespräche mit Grundschullehrern
  • den Eltern und Schülern; ggf. Hospitation, Probeunterricht, Kooperation mit Beratungsstellen
  • Gutachtenanalyse vorliegender Dokumente, ggf. Veranlassung weiterer Diagnostik bei Unklarheiten

 

Beratung am Tag der offenen Tür

Interessierte Eltern finden im Raum für den offenen Ganztag neben den allgemeinen Informationen auch einen Überblick über die besonderen Angebote des Goerdeler-Gymnasiums im Bereich der Begabtenförderung.

Dort sind neben Lehrkräften auch immer Eltern aus dem Arbeitskreis „Helle Köpfe“ als Ansprechpartner für Fragen zum Gespräch bereit. Für darüber hinausgehende individuelle Fragen oder Informationsbedarf bietet Frau Duhe ein persönliches Beratungsgespräch an, das direkt oder nach Vereinbarung zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden kann.

Beratung zu den Profilen der Schule

Jeweils ca. 2 Wochen nach der Neuanmeldung zur Klasse 5 am Goerdeler-Gymnasium werden alle interessierten Eltern und neu angemeldeten Schülerinnen und Schüler in einer gesonderten Informationsveranstaltung über das Projekt der „NaWi-Klasse“, die Angebote im Rahmen der „MINT-freundlichen Schule“ und über das Projekt „BläserKlasse“ informiert.

Stand 09/2015


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