{"id":10072,"date":"2020-06-12T08:59:50","date_gmt":"2020-06-12T06:59:50","guid":{"rendered":"https:\/\/goerdeler.lspb.de\/wordpress\/?p=10072"},"modified":"2020-06-12T08:59:51","modified_gmt":"2020-06-12T06:59:51","slug":"dechemax-preis-fuer-laura-elisabeth-und-emilie-aus-der-8b","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/goerdeler.lspb.de\/wordpress\/dechemax-preis-fuer-laura-elisabeth-und-emilie-aus-der-8b\/","title":{"rendered":"DECHEMAX-Preis f\u00fcr Laura, Elisabeth und Emilie aus der 8b"},"content":{"rendered":"\n<p>Klimawandel und Ressourcenknappheit zwingen weltweit zum Umdenken. Biotechnologen sind darum kreativ und entwickeln alternative L\u00f6sungen. 3 Sch\u00fclerinnen der 8b haben ihnen bei \u201eDECHEMAX\u201c, einem bundesweiten Chemie-Wettbewerb, online \u201e\u00fcber die Schulter geschaut\u201c und wurden anschlie\u00dfend selbst aktiv. Nachdem sie in der ersten Wettbewerbsrunde die maximale Punktzahl erreicht und sich damit f\u00fcr die Experimentier-Runde qualifiziert hatten, waren Laura Meyer, Elisabeth Peters und Emilie Metzler mit ihrem 12-seitigen Wettbewerbsbeitrag auch in Runde 2 erfolgreich.<\/p>\n\n\n\n<p>Das M\u00e4dchenteam geh\u00f6rte nach der Auswertung zu den besten Teams seiner Jahrgangsstufe und erhielt als einziges Team aus dem Regierungsbezirk Detmold zus\u00e4tzlich zur Urkunde einen Buchpreis.<\/p>\n\n\n\n<p>Die zweite und finale Runde forderte, dass die M\u00e4dchen aus alten Zeitungen Recyclingpapier herstellten und auf unterschiedliche Arten f\u00e4rbten. Dazu bauten sie sich erst einen Sch\u00f6pfrahmen aus Holz mit einem Metallgitter und stellten sogenannte Pulpe her. Hierf\u00fcr wurden die Zeitungen in kleine St\u00fcckchen zerrissen, die Druckerschw\u00e4rze in Wasser ausgekocht und&nbsp; die Masse p\u00fcriert. Teile der Pulpe f\u00e4rbten sie mit roten und blauen Servietten. Au\u00dferdem experimentierten sie mit unterschiedlichen Zusatzstoffen wie Mehl und St\u00e4rke.<\/p>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend sch\u00f6pften sie die Papierfasern im Sch\u00f6pfrahmen, um die unterschiedlichen Varianten ihres Recyclingpapiers dann mehrere Tage trocknen zu lassen. \u201eDaf\u00fcr haben wir uns auch noch ein Trockengestell gebaut\u201c, berichten die Achtkl\u00e4sslerinnen. \u201eZum F\u00e4rben der Papierb\u00f6gen nach der Trockenphase haben wir Carotin und Chlorophyll aus M\u00f6hren, Betanin aus roter Beete, Melanoidine aus ger\u00f6steten Kaffeebohnen und Cyanidin aus Blaubeeren gewonnen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Im Wettbewerb mussten die M\u00e4dchen unter anderem erkl\u00e4ren, welche chemischen Gemeinsamkeiten die Farbstoffe haben und wie sie funktionieren. Sie lernten Pigmente von Farbstoffen zu unterscheiden. Au\u00dferdem bewerteten sie, wie die verwendeten Zusatzstoffe die Eigenschaften ihres Recyclingpapiers ver\u00e4nderten.<\/p>\n\n\n\n<p>Unser Beitragsbild zeigt die drei erfolgreichen Nachwuchs-Chemikerinnen Emilie Metzler, Elisabeth Peters und Laura Meyer (v.l.n.r) aus der Klasse 8b mit einigen ihrer Experimentierutensilien und ihren Urkunden.<\/p>\n\n\n\n<p><br>Zum Hintergrund:<\/p>\n\n\n\n<p>Der \u201eDECHEMAX\u201c-Wettbewerb, der in diesem Jahr schon zum 20. Mal ausgetragen wurde und immer auch viele Teilnehmer aus dem Ausland anzieht, will Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler von Klasse 7 bis 11 f\u00fcr chemische Technik und Biotechnologie begeistern.<br><a href=\"https:\/\/dechemax.de\/\">https:\/\/dechemax.de\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\"><em>Text\/Foto: L. Meyer<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klimawandel und Ressourcenknappheit zwingen weltweit zum Umdenken. 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