{"id":8073,"date":"2018-06-21T13:38:10","date_gmt":"2018-06-21T11:38:10","guid":{"rendered":"http:\/\/goerdeler.lspb.de\/wordpress\/?p=8073"},"modified":"2018-06-27T12:17:41","modified_gmt":"2018-06-27T10:17:41","slug":"biologie-lk-der-q1-experimentiert-im-blab-beverungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/goerdeler.lspb.de\/wordpress\/biologie-lk-der-q1-experimentiert-im-blab-beverungen\/","title":{"rendered":"Biologie-LK der Q1 experimentiert im B!Lab Beverungen"},"content":{"rendered":"<p><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman;\">Am 06. Juni 2018 fuhren wir, 22 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler des Biologie-Leistungskurses der Q1, begleitet durch unseren Lehrer, Herrn Stenzel, nach Beverungen zum Biolabor. Wir arbeiteten dort an dem Projekt \u201eBlue Genes\u201c und besch\u00e4ftigten uns dabei mit der Aufgabenstellung, Bakterien ein rekombiniertes Plasmid zu transformieren, so dass diese Bakterien dann ein von uns neu eingebautes Gen exprimieren konnten. Diese neue Leistung zeigt sich durch das Wachstum von blauen Bakterienkolonien statt normal wei\u00dfer Kolonien auf den Agarplatten. Dazu musste ein Plasmid mit Restriktionsenzymen geschnitten, ein neues Gen eingef\u00fcgt, das rekombinante Plasmid zum Ring verschlossen und in E. coli-Bakterien transformiert werden. Der Fachmann nennt diese Arbeitsschritte Restriktion, Ligation und Transformation. \u00dcber Gelelektrophorese wurden die einzelnen Arbeitsschritte kontrolliert und zuletzt die Bakterien auf Agar ausplattiert.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman;\">Der Tag startete mit einem kurzen theoretischen Teil, um das Wichtigste vorher noch einmal durchzugehen. Hauptbestandteil des Tages allerdings war der praktische Teil, bei dem Gelerntes in die Tat umgesetzt werden musste. Dabei lernten wir verschiedenste Labortechniken kennen, wie das Pipettieren mit automatischen Pipetten, die Restriktionsanalyse, die Gelelektrophorese und das Gie\u00dfen und Beimpfen von Agarplatten. In kleinen Gruppen f\u00fchrten wir diese Techniken dann selbstst\u00e4ndig und konzentriert durch. Gegen Ende hatten wir noch die Gelegenheit, uns die Ergebnisse der Gelelektrophorese im Dunkelraum unter einem speziellen Licht einmal genauer anzusehen und diese dabei auszuwerten. Weitere Ergebnisse, n\u00e4mlich das Bakterienwachstum auf unseren beimpften Platten, konnten erst nach einer Bebr\u00fctungszeit von 24 Stunden gewonnen werden. Die Fotos dieser Agarplatten wurden vom Biolabor per Email zur Verf\u00fcgung gestellt und im Bio-Unterricht ausgewertet. Erst jetzt konnten die jeweiligen Gruppen beurteilen, ob bei ihnen die Transformation gelungen war.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman;\">Der Tag im Biolabor war zwar anstrengend, welches nicht zuletzt an den tropischen Temperaturen an diesem Tag lag. Insgesamt jedoch war der Besuch interessant und spannend, da es unter anderem die Gelegenheit gab, echte Labortechniken kennenzulernen und diese weitgehend eigenst\u00e4ndig durchzuf\u00fchren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman;\">Ein besonderer Dank gilt dem F\u00f6rderverein des Goerdeler-Gymnasiums, der durch sein finanzielles Engagement unsere Kosten f\u00fcr den Biolabor-Besuch deutlich reduzierte.<\/span><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><em><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman;\">Text: Jan Pfeifer (Kurssprecher), Wilfried Stenzel (Kurslehrer)<\/span><\/em><br \/>\n<em><span style=\"color: #000000; font-family: Times New Roman;\">Foto: Pietra Rimis<\/span><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 06. 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