
Im Rahmen der Projektwoche „Frieden leben“ entstand am Ende des vergangenen Schuljahres unter der Leitung von Frau Schäfer, Frau Hovestadt und Frau Keikutt das Projekt „Künstlerische Friedensbilder der anderen Art“.
26 Schüler:innen aus den Klassenstufen 5 bis Q1 setzten sich intensiv mit der Frage auseinander, was Frieden für sie persönlich bedeutet. Dabei entstanden ganz unterschiedliche Friedensbilder und Friedensobjekte, in denen sie ihre Gedanken und Vorstellungen und ihr individuelles Verständnis von Frieden künstlerisch zum Ausdruck brachten.
Nun werden die entstandenen Werke vom 8. Oktober bis zum 18. November in der Georgskirche (Neuhäuserstraße 78a) ausgestellt. Angestoßen wurde die Ausstellung durch Frau Wiesbrock, einer Mutter aus unserer Schulgemeinschaft, die über Herrn Niggemann den Kontakt zur Schule herstellte.
Die Ausstellung ist zugleich ein Beitrag zur Ökumenischen FriedensDekade, die vom 8. bis 18. November stattfindet. Auch in den Gottesdiensten der Georgskirche werden die Werke aufgegriffen und geben Anlass, über das Thema Frieden ins Gespräch zu kommen.
Die Bilder zeigen, wie unterschiedlich Frieden wahrgenommen und künstlerisch sichtbar gemacht werden kann – und laden dazu ein, selbst darüber nachzudenken: Was bedeutet Frieden für mich?








Text: Klara Huhn (Q2), D. Hovestadt
Fotos: D. Hovestadt


















