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Profil

Was ist Kunst?“ „ Soll das Kunst sein?“ „ Das kann ich auch!“ „Was ist/soll das?“

So beginnen manche Unterrichtsstunden, wenn ein neues, auf den ersten Blick manchmal sehr befremdlich wirkendes Werk präsentiert und in die Phase der Percept-Bildung eingestiegen wird. Die oft sehr aufgeschlossene, neugierige und die kritische Haltung der Schülerinnen und Schüler gegenüber allen Formen der Kunst gilt es zu fordern und zu fördern. Dabei ist die Reflexion der subjektiven Beurteilung, die ja auch im Alltag selbstverständlich ist, und die auf ästhetischen Vorlieben und Bewertungen basiert, ein wesentlicher Bereich des Kunstunterrichts.

Der Standort

Der Standort des Goerdeler-Gymnasiums befindet sich im Westen der Stadt in einem Wohngebiet. Die Schule ist von sehr großzügigen Grünanlagen umgeben, sodass der Kunstunterricht – je nach Themenschwerpunkt- auch im Freien stattfinden kann. Häufig zeichnen oder malen die Schüler und Schülerinnen draußen oder sie benutzen unsere Gärten zur Anregung oder als „Materiallager“!

Sekundarstufe I

Curriculum Klassen 5-9

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Lehr- und Lernmittel

Zur Verfügung steht eine sehr umfangreiche Sammlung von Kunstdrucken und Anschauungsmaterialien. Ein großes Werkzeugdepot ermöglicht das Arbeiten im dreidimensionalen Bereich. Neben der technischen Ausstattung nutzen wir Fotolampen, Stative und einige Digitalkameras.

Eine sehr umfangreiche Handbibliothek von Fachliteratur und auch von Nachschlagewerken und Bildbänden wird im Unterricht eingesetzt bzw. dient als Anschauungsmaterial.

Verschiedene aktuelle Schulbücher für alle Schulstufen in Klassensatzstärke sowie eine seit Jahrzehnten komplettierte Sammlung von Kunstmappen („Meisterwerke der Kunst“) ermöglichen einen alle Gattungen und Themen umfassenden Kunstunterricht.

Sekundarstufe II

Curricula

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Lehr- und Lernmittel

Zur Verfügung steht eine sehr umfangreiche Sammlung von Kunstdrucken und Anschauungsmaterialien. Ein großes Werkzeugdepot ermöglicht das Arbeiten im dreidimensionalen Bereich. Neben der technischen Ausstattung nutzen wir Fotolampen, Stative und einige Digitalkameras.

Eine sehr umfangreiche Handbibliothek von Fachliteratur und auch von Nachschlagewerken und Bildbänden wird im Unterricht eingesetzt bzw. dient als Anschauungsmaterial.

Verschiedene aktuelle Schulbücher für alle Schulstufen in Klassensatzstärke sowie eine seit Jahrzehnten komplettierte Sammlung von Kunstmappen („Meisterwerke der Kunst“) ermöglichen einen alle Gattungen und Themen umfassenden Kunstunterricht.

Leistungsbewertungskonzept

Sekundarstufe I

Entsprechend den Vorgaben des „ Kernlehrplans für das Gymnasium- die Sekundarstufe I- in NRW“ ( in der Fassung vom 11.05.2011) erfolgt die Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung des Faches Kunst nach den Kriterien, die im Schulgesetz dargelegt sind.

Es sind in der Sekundarstufe I weder Klassenarbeiten noch Lernstandserhebungen im Fach Kunst vorgesehen. Daher erfolgt die Beurteilung ausschließlich im Bereich „Sonstige Leistungen im Unterricht“.

Die Leistungsbewertung bezieht sich auf die im Zusammenhang mit dem Unterricht erworbenen Kompetenzen und nutzt unterschiedliche Formen der Lernerfolgsüberprüfung (vgl. S.28 des KLP Sek.I, Kunst, a.a.O.)

Zu den „Sonstigen Leistungen im Unterricht“ zählen u.a. die bildnerischen Gestaltungsprodukte, wobei individuelle Freiräume und zugleich objektivierbare Beurteilungskriterien maßgeblich sind. Der Prozess der Bildfindung muss berücksichtigt werden.

Im Bereich der Produktion und Rezeption werden die Beobachtungsgabe und die Sensibilität gegenüber Gestaltungen im Bereich von Kunst und Alltag geschult und es wird die Fantasie angeregt.

Zwischenergebnisse, Skizzen, Entwürfe, Reflexionen im Prozess der Bildfindung, arbeitsbegleitende Gespräche, Lerntagebücher, mündliche Beiträge zum Unterrichtsgespräch, schriftliche Erläuterungen und Übungen, Protokolle, Hefte, Portfolios, Schaubilder u. ä. sowie auch kurze schriftliche Überprüfungen können und sollen der Leistungsbewertung dienen (vgl.KLP; S.29). Sie erweitern das Wissensrepertoire und das Anspruchsniveau der Schülerinnen und der Schüler.

Qualität, Quantität und Kontinuität der zu erbringenden Beiträge im Unterricht sind im kontinuierlichen Prozess festzustellen.

In der Jahrgangsstufe 5 erfolgt eine behutsame Überprüfung / Diagnose der Leistungsfähigkeiten der Schülerinnen und Schüler durch einige Bilddiktate und freie Zeichenübungen. Die folgenden Aufgabenstellungen werden so entwickelt, dass eine Progression der Fähigkeiten erkennbar ist und den Schülerinnen und Schülern Erfolgserlebnisse ermöglicht werden.

Die Ermutigung der Schülerinnen und Schüler durch Lernfortschritte ist ein wesentlicher Faktor, denn nur wer Freude am Tun hat, traut es sich auch zu – und gelangt so auch zu weiteren Fortschritten (vgl. Wolfgang Legler in: Georg Peez (Hg), Beurteilen und Bewerten im Kunstunterricht, Seelze-Velber, 2.Aufl. 2008,S. 134 ff).

Die Kompetenzbereiche Produktion und Rezeption sind bei der Leistungsbewertung „angemessen“ zu berücksichtigen (KLP; S.28)

Die im hausinternen Lehrplan aufgeführten Unterrichtsmethoden und Themen ermöglichen ein breites Spektrum an Tätigkeiten und an Abwechslung, dadurch sollte das Fach Kunst eigentlich immer zu den Lieblingsfächern gehören! Und es soll den Schülern ermöglichen, ästhetische Urteile begründend zu finden, Problemlösungskompetenzen auszubilden, Wahrnehmungsprozesse zu reflektieren.

Sekundarstufe II

Die Leistungsbewertung ist von den Schwerpunktsetzungen des jeweiligen Unterrichtsvorhabens abhängig, diese werden in der Aufgabenstellung genannt und dienen der Notentransparenz. Die Leistungsbewertung hat eine Rückmeldefunktion für Schülerinnen, Schüler (etwa auch zur Motivation) und für die Eltern. Sie dient aber auch dazu, zu lernen, Standards anzustreben und einzuhalten.

Da in der Sekundarstufe II für einige der Schülerinnen und Schüler Klausuren bzw. die Facharbeit obligatorisch sind, muss die Lernerfolgsüberprüfung und Leistungsbewertung für diese Schülergruppe in zwei Bereiche unterteilt werden: den Beurteilungsbereich „Schriftliches Arbeiten“ und den Bereich der „Sonstigen Leistungen im Unterricht/Sonstige Mitarbeit“.

Die ausführliche Darstellung der Erwartungen erfolgt im „Kernlehrplan der Sekundarstufe II. Gymnasium/Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen“ in der Fassung vom August 2013, S. 31- 41.

Die Schülerinnen und Schüler werden zu Beginn jedes Halbjahres ausführlich über die Formen der Sonstigen Mitarbeit und über die Kriterien zur Bewertung informiert.

Die Überprüfung des Lernerfolgs erfolgt anhand der Kompetenzbereiche Produktion und Rezeption.

Auch für die Schülerinnen und Schüler gelten die oben genannten Ziele der Leistungsbewertung.

Der kreative Prozess lässt sich auch in Form von Selbstbewertungen erfassen, so können die eigenen Absichten, Vorbilder/Quellen, Schwierigkeiten im Arbeitsprozess sowie Lösungsstrategien, Hilfestellungen und der Mut, etwas Neues auszuprobieren Kerngedanken einer Benotung sein.

Lehrerinnen und Lehrer

  • Frau Brinkmann, Kunst und ev. Religion
  • Frau Bröker, Kunst
  • Frau Dahlhaus, Kunst und Pädagogik

Fachräume

Die Schule verfügt über zwei große, verdunkelbare Kunsträume im Erdgeschoss und ist zudem mit einem großen Werkraum und sieben Sammlungsräumen ausgestattet. Ein großer Ton-Brennofen, Werkzeug- und Materialdepots, eine Stand-Bohrmaschine, zwei Druckpressen (auch für den Tiefdruck), eine große Papierschneidemaschine, drei große Werkbänke u.a. gehören zur Ausstattung.

Die Kunsträume verfügen über einen Medienwagen, Beamer, Laptop, Computer, Dokumentenkamera, Projektoren.

Projekte

  • Malen für alle
  • Fotoprojekt der Oberstufe mit Klaus Werner
  • Filmprojekt in Zusammenarbeit mit dem „Raum für Kunst“
  • Ausstellungskooperation mit der Kinder- und Jugendbibliothek Paderborn
  • Wettbewerb Wissenschaftstage „Die Welt der Zahlen“
  • Wechselausstellung in Polen – Austausch mit dem Jugend-Kulturhaus Przymsl
  • Ausstellung von Skulpturen im Kreishaus
  • Ausstellung von kleinformatigen Bildern und „Mumien“ in einem Geschäft in der Innenstadt
  • Ausstellungen in der Schule z.B. “Dunkel war’s“
  • Präsentation von Projekten aus den Kunstunterricht in den Fluren
  • Flash mob Aktion als Zeichen der Solidarität: (Umbrella for peace)
  • Teilnahme am Karneval der Kulturen (Bielefeld)
  • Mitwirkung am Festakt der Woche der Brüderlichkeit 2015 „Im Gehen entsteht der Weg“ (Verein für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit)
  • Austauschprojekte mit Schülerinnen und Schülern der englischen John Buchan-School (z.B. Märchenprojekte)
  • Mitgestaltung des Schüleraustauschs mit der Partnerschule aus Przymsl in Form eines künstlerischen Projektes
  • Präsentationen an Elternabenden

Wettbewerbe

  • Jugend creativ, Internationaler Wettbewerb der Volksbanken
  • Kulturrucksack