
In diesem Schuljahr haben wir mit mehreren Klassen erstmals am Briefmarathon von Amnesty International teilgenommen – einer weltweiten Aktion, bei der Millionen Menschen mit ihren Briefen und Botschaften auf Menschenrechtsverletzungen aufmerksam machen.
Im Unterricht haben wir uns intensiv mit den einzelnen Schicksalen beschäftigt: Wer sind die betroffenen Personen? Wofür setzen sie sich ein? Warum geraten sie in Gefahr? Die Schüler:innen informierten sich über die Hintergründe, diskutierten die Fälle und setzten sich kritisch mit den Situationen auseinander.
Anschließend schrieben sie persönliche Nachrichten auf Solidaritätskarten, die Amnesty bereitstellt, um den Betroffenen Mut zu machen. Zusätzlich konnten sie Appellbriefe an die jeweiligen Regierungen verschicken – ein direkter Beitrag, um auf Missstände aufmerksam zu machen.
Für dieses Engagement haben wir nun eine Urkunde von Amnesty International erhalten. Ein starkes Zeichen dafür, dass junge Menschen aktiv für Menschenrechte eintreten können.




Text: J. Panten
Fotos: N. Lamberty-Freckmann, J. Panten
















